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Langzeitbewässerung mit LECHUZA

27. Januar 2019

Durch die Empfehlung meiner Mutter bin ich vor ca. 1 1/2 Jahren auf die Bewässerungstöpfe von LECHUZA aufmerksam geworden, da ich oft, trotz grünem Daumen, einfach falsch gegossen hatte. Anfangs, war es daher mehr ein Experiment, aber mittlerweile bin ich vom Konzept total überzeugt!

Beim Kauf Eurer LECHUZA Töpfe erhaltet Ihr zusätzlich die Komponenten, um den Wasserstandsanzeiger zusammenzustecken. (Das ist kinderleicht!) Ganz unten im Blog-Beitrag findet Ihr übrigens eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Ihr die einzelnen Teile zusammensteckt. Und eine kleine Menge PON (Steine mit Langzeitdünger von LECHUZA), die auf jeden Fall zum Bedecken des Topfbodens reichen.

Entweder, Ihr füllt die Töpfe mit Erde oder kauft zusätzlich den LECHUZA PON oder Seramis. Im LECHUZA PON ist übrigens ein Dünger enthalten, der mindestens für ein halbes Jahr ausreicht. Weiteren Dünger könnt Ihr dann ebenfalls nachkaufen. Ich habe ein paar Pflanzen mit LECHUZA PON aufgefüllt und ein paar auch noch in Erde. Pflegeleichtere Pflanzen wie das Einblatt, habe ich in Erde gelassen und bisher auch keine Probleme. Wobei ich der Meinung bin, dass ich mit dem PON deutlich weniger Dreck beim Umtopfen mache und ich auch leichter sehe, ob die Steinchen noch feucht sind. Dann kann mit dem Gießen noch ein paar Tage gewartet werden.

Ja, die Töpfe sind zum Teil nicht ganz billig. Mit einem Preis von 7-250 € ist aber für jede Pflanzengröße und jedes Preissegment eine Auswahl vorhanden. Zudem sollte man bedenken, dass gerade durch falsches gießen Eurer Pflanzen einiges falsch gemacht werden kann, weshalb man mit „normalen“ Blumentöpfen einen größeren Schwund hat, als mit Bewässerungstöpfen. Wodurch sich ein höherer Preis schnell rechnet.

Ich besitze mittlerweile über 20 LECHUZA Töpfe und kann dies deshalb nur bestätigen. Der Wasserstandsanzeiger hilft bei der Orientierung. Deshalb sollte man die Töpfe nicht über die maximale Anzeige drüber gießen. Dies mache ich wirklich nur bei meinem Einblatt auf der Heizung und auch nur dann, wenn sie im Büro dauerhaft auf min. Stufe 3 läuft. Dann sind meine Töpfe auch innerhalb von wenigen Tagen wieder leer. Steht der Wasserstandsanzeiger auf min. sollte ein paar Tage Pause gemacht werden. Gießt man dann nämlich weiter, kann es sein, dass die Pflanzen faulen.

Durch den Wasserstandsanzeiger und das Auffüllen mit Wasser löst das Bewässerungssytem von LECHUZA auch kleine Problemchen. Gerade, wenn ein Urlaub bevorsteht. Man muss sich bei 2-3 Wochen Urlaub keine Sorgen mehr um die Pflanzen machen und niemanden organisieren, der zum Gießen vorbei schaut. Man muss jedoch beachten, dass gerade bei den kleinen Töpfen nur ein paar hundert Mililiter Wasser rein kommen, bei den großen sind es ein paar Liter. Und je nachdem, wie viel Wasser die Pflanze braucht, verändert sich die Zeit, in der das Wasser reicht auch noch etwas. Das Gefühl für’s Gießen bekommt man aber recht schnell.

Vor- und Nachteile von LECHUZA Bewässerungstöpfen im Vergleich zu „normalen“ Blumentöpfen

Vorteile

  • Optisch machen die Töpfe echt was her! Es gibt verschiedene Formen und Farben, die sich je nach Trends auch ändern können.
  • Ein Urlaub über mehrere Tage/Wochen ist mit Langzeitbewässerungstöpfen sehr gut möglich.
  • Pflanzen gehen nicht so häufig kaputt.
  • Auch mit einem nicht ganz so grünen Daumen klappt das mit dem Gießen 😉
  • PON kann wiederverwendet werden. Hierzu muss es nur einmal in kochendes Wasser gelegt werden.
  • Die Töpfe eignen sich für drinnen und draußen.
  • Selbst Kräuter fühlen sich in den Töpfen pudelwohl!

Nachteile

  • Die richtige Menge PON (Steine mit Langzeitdünger von LECHUZA) muss leider dazu gekauft werden.
  • Mit einem Preis von 7-250 € sind die Töpfe nicht unbedingt billig.

Im handumdrehen selbst „zusammengebaut“ – Schritt für Schritt Anleitung in Bildern

[Anzeige] Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung und hat meine Meinung auch nicht beeinflusst.

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